Weniger Zettel an der Tür. Mehr Zeit für die Kinder.
Ihr entscheidet im Team, was ihr davon nutzt. Kitanaut soll euch Fragen abnehmen, nicht neue Pflichten machen.
Wer kommt heute – und wer darf abholen?
Bisher: Die Krankmeldung kam per Anruf, während ihr Schuhe zugebunden habt, und steht jetzt auf einem Zettel neben dem Telefon. Die Abholliste liegt im Büro.
Mit kitanaut: Die Tagesansicht zeigt alle Kinder: erwartet, da, abgemeldet, abgeholt. Abholberechtigte und Notfallkontakte stehen beim Kind, gepflegt von den Eltern selbst.
- Ankommen und Abholen per Fingertipp, Filter nach Gruppe und Status
- Abmeldungen der Eltern stehen schon drin, mit Grund
- Warnhinweis, wenn ein abgemeldetes Kind doch eingecheckt wird
- Wochenübersicht, druckbar als Ausflugsliste
- Abholberechtigte und Notfallkontakte als PDF für den Ausflug
Allergien und Medikamente, sicher dokumentiert.
Bisher: Die Allergieliste am Kühlschrank ist vom letzten Herbst, und die Unterschrift für den Fiebersaft fehlt.
Mit kitanaut: Allergien mit Schweregrad stehen beim Kind, Medikamente kommen mit Verordnung und Unterschrift der Eltern. Jede Gabe quittiert ihr mit Uhrzeit und Dosis.
- Kinder mit Allergie in der Kinderliste markiert
- Verordnung mit Medikament, Dosis, Schema und Zeitraum
- Gabenverlauf, der sich nur ergänzen lässt; Fehler werden mit Grund storniert
- Die Eltern bekommen bei jeder Gabe Bescheid
Einmal eintragen statt zehnmal erzählen.
Bisher: Beim Abholen zehnmal dieselben Fragen: gegessen, geschlafen, gewickelt? Fotos vom Ausflug landen auf dem privaten Handy, und vor dem nächsten Ausflug fehlen noch vier Zettel.
Mit kitanaut: Essen, Schlafen und Wickeln tragt ihr mit wenigen Fingertipps ein, die Eltern sehen den Tag als Zeitleiste. Im Gruppentagebuch zeigt ihr mit Fotos, was die Gruppe erlebt hat.
- Eine Mahlzeit oder Sonnencreme mit einem Klick für die ganze Gruppe
- Gruppentagebuch mit Text und bis zu sechs Fotos je Tag
- Die App warnt vor Kindern ohne Foto-Einverständnis
- Einverständnisse je Gruppe: wer zugestimmt hat, wer noch fehlt
- Die Tagesdoku löscht sich nach 90 Tagen von selbst
Dokumentation, die beim Kind bleibt.
Bisher: Portfolio-Ordner im Regal, Beobachtungen im Notizbuch, und wann das nächste Entwicklungsgespräch fällig ist, rechnet jemand im Kopf nach.
Mit kitanaut: Portfolio, Beobachtungen, Entwicklungsgespräche und Eingewöhnung an einem Ort. Eine Ampel je Kind zeigt, was als Nächstes fällig ist – in Berliner Kitas nach den Fristen der QVTAG, anderswo das jährliche Entwicklungsgespräch.
- Portfolio („Buch des Kindes“) mit Text und Fotos, druckbar zum Aushändigen
- Beobachtungen als interne Notizen, für Eltern unsichtbar
- In Berlin: BeMs-Einschätzungen mit 2,5 und 4,5 Jahren, fällig gestellt aus dem Geburtsdatum
- Entwicklungsgespräche planen und protokollieren, die Eltern unterschreiben in der App
- Eingewöhnung nach dem Berliner Modell mit Tagesnotizen und Trennungsdauer
Wenn etwas passiert, ist es richtig festgehalten.
Bisher: Das Verbandbuch liegt im Erste-Hilfe-Schrank, und wie ein Verdacht auf Kindeswohlgefährdung festzuhalten ist, weiß im Ernstfall niemand genau. Die Kühlschrank-Liste hängt an der Tür, bis das Gesundheitsamt fragt.
Mit kitanaut: Unfälle und Kinderschutz-Fälle erfasst ihr Schritt für Schritt, nachträglich verändern lässt sich nichts. Hygiene-Listen zeichnet ihr im Alltag ab.
- Verbandbuch nach DGUV, mit Erinnerung an die Unfallanzeige nach einem Arztbesuch
- Kinderschutz nach § 8a: Anhaltspunkte, Beratung mit der Fachkraft, Gespräch, Maßnahmen
- Kinderschutz-Fälle sehen nur Team und Vorstand
- Checklisten für Küche und Reinigung, Warnung bei falscher Kühlschranktemperatur
Weniger Tür-und-Angel, weniger Stundenzettel.
Bisher: Eltern schreiben euch privat aufs Handy, auch am Sonntagabend. Überstunden stehen auf einem Zettel im Teamzimmer, und die aktuelle Konzeption hat irgendwer auf dem Laptop.
Mit kitanaut: Was nicht sofort geklärt werden kann, schreibt ihr den Eltern in der App. Eure Zeiten stempelt ihr oder tragt sie nach, das Stundenkonto rechnet mit, und Unterlagen liegen in einer gemeinsamen Ablage.
- Nachrichten an Eltern, einzeln oder als Gruppe, ohne private Handynummer
- Stempeluhr oder Eintrag je Tag, Stundenkonto mit Saldo
- Urlaub eintragen, Resttage selbst sehen
- Konzeption, Hygieneplan und Formulare in der Ablage
- Unterlagen zu euch selbst sehen nur ihr und der Vorstand
Was Teams wissen wollen
Müssen wir jetzt alles digital dokumentieren?
Nein. Jeder Bereich lässt sich abschalten. Wenn euer Team mit Papier-Portfolios gut fährt, bleibt es dabei – und ihr nutzt nur Anwesenheit und Tür-Infos.
Brauchen wir ein Tablet?
Ein Handy oder Tablet im Gruppenraum reicht, kitanaut läuft im Browser. Ein eigenes Gerät der Kita ist besser als private Telefone.
Sieht der Vorstand unsere Dokumentation?
Ja – der Vorstand trägt als Träger die Verantwortung und sieht die Pädagogik wie ihr. Eltern sehen nur, was für sie bestimmt ist: Portfolio und Gespräche ihres eigenen Kindes, keine Beobachtungen. Gesundheitsdaten, pädagogische Notizen und Nachrichten werden verschlüsselt gespeichert.
Eure Kita ist noch nicht dabei?
Sprecht euren Vorstand an. In der Pilotphase ist kitanaut für die Kita kostenlos.